Häcker Küchen: „Möbel Made in Germany“

30. Oktober 2020

Häcker

Die Küchenmöbelbranche boomt. Verbraucher investieren verstärkt in ihr Zuhause und wählen dabei durchaus bewusst Möbel, die nachweislich in Deutschland hergestellt wurden. Diese Anforderung erfüllt das Unternehmen Häcker schon seit der Firmengründung, doch nun auch in zertifizierter Form. Neben den Auszeichnungen zur hohen Möbelqualität (goldenesM) und Klimaneutralität besitzt Häcker jetzt auch das Label „Möbel Made in Germany“.

„Wir geben damit den Endkunden einen verlässlichen Beleg dafür, was schon immer Teil der Häcker Firmenpolitik war. Unsere Küchen produzieren wir ausschließlich in Deutschland, in den Regionen Ostwestfalen und Osnabrück“, so Stefan Möller, kaufmännischer Geschäftsführer bei Häcker. Das geographische Herkunftsgewährzeichen dient den Verbrauchern im In- und Ausland als anerkannte und verlässliche Orientierungshilfe bei der Auswahl neuer Möbel.

Konstruktion, Montage und Qualitätssicherung in Deutschland

Festgelegt wurden die strengen Kriterien des Labels vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung – RAL. Voraussetzung für die Erteilung des Labels ist, dass die Konstruktion, die Montage und die Qualitätsprüfung in Deutschland erfolgen. Zudem muss der für die Qualität relevante Herstellungsprozess überwiegend in Deutschland stattfinden. Aufgrund der erfolgreichen Prüfung wurden die Möbelprogramme von Häcker Küchen im August zertifiziert. Die Überreichung des Zertifikates erfolgte am 22.10.2020 durch Jan Kurth, Geschäftsführer des Verbands der Deutschen Möbelindustrie (VDM).

Das neue Qualitätslabel „Möbel Made in Germany“ wurde vom VDM gemeinsam mit RAL entwickelt und eingeführt. Dass die Kriterien dafür auch eingehalten werden, wird von der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) im Auftrag des VDM überwacht.

Regional und nachhaltig

„Es ist uns wichtig, unsere hochqualitativen Küchenmöbel in der Region zu fertigen. Damit stärkt Häcker auch den Wirtschaftsstandort Deutschland und die damit verbundenen Arbeitsplätze“, so ein sichtlich erfreuter Dirk Krupka, Geschäftsführer Technik, bei der Zertifikatsübergabe. In dieses Bild passt auch die Tatsache, dass 55% aller Zulieferer von Häcker im Umkreis von 50 km beheimatet sind. Zudem beziehen die Rödinghausener alle Holzwerkstoffe aus Deutschland und Österreich. Die starke Regionalität zahlt damit auch auf das Nachhaltigkeitskonto ein und führt zu besseren Bedingungen für Mensch und Umwelt. Passend dazu ergänzt Markus Sander, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und Controlling: „Für unsere Fachhandelspartner ist das ein starkes Argument, um im Küchenstudio auch den Nachhaltigkeitsaspekt betonen zu können“.

https://www.haecker-kuechen.de/