Zwei Marken mit Profil

Schüller – Marke und Handelsmarke aus einem Haus
Markus Schüller, geschäftsführender Gesellschafter Schüller Küchen, und Annette Schumacher, Marketingleiterin des Unternehmens, freuen sich über den enormen Kundenzuspruch in ihrer Ausstellung.
24. September 2013

Wertschöpfung im eigenen Haus, Marktnähe und ein gutes Betriebsklima sind wichtige Erfolgsbausteine des Familienunternehmens aus Herrieden.  Nicht umsonst konnte das Schüller Küchen-Team mit 1240 Mitarbeitern dazu beitragen, den Umsatz des Unternehmens mit seinen beiden Produktlinien Schüller C und next 125 auf 330 Millionen Euro auszubauen. 75 Prozent seines Umsatzes tätigt der dynamische Hersteller übrigens nach wie vor im eigenen Lande.   

Die Tatsache, dass Schüller in den letzten beiden Jahren über 25 Millionen Euro in seinen Produktionsstandort investiert hat, unterstreicht die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens hinsichtlich Materialität, Verarbeitungstechnik, Logistik und damit auch Abwicklungstechnik. Zudem wurde in den letzten Monaten deutlich in den Ausbau der Oberflächenanlagen mit neuesten Verfahrenstechniken investiert. Die Stärkung der Lackkompetenz von Schüller hatte dabei eine hohe Priorität.  Das Schüller auch über eine eigene Laserbekantungsanlage verfügt, die die optische Nullfuge gewährleistet, steht außer Frage  Alle Maßnahmen des Familienunternehmen dienen der Gewährleistung eines noch höheren Qualitätsstandards, so auch die standardmäßige Ausstattung der gesamten schüller C Collection Dämpfungsscharnier von Blum und die Auszugsdämpfung.  Von diesem Trading up profitiert natürlich auch die grifflose Küche von Schüller, die bereits seit 2009 Bestandteil des Sortiments ist. Nun präsentiert das Familienunternehmen für 2014 weitere Ergänzungen. Das Programmspektrum umfasst eine große Materialvielfalt von Kunststoff, Schichtstoff, Acryl über die drei verschiedenen Schüller Lackarten bis hin zu Glas und Echtholz in insgesamt 95 Farben.  

Die Marke next 125 

Auch in diesem Jahr präsentierte das Unternehmen wieder außergewöhnliche Exponate in mattem Glas, mit markanten Hölzern wie die Alteiche oder Asteiche gebürstet, eleganten Farben wie Indigoblau und technischen Features, die Funktionalität und Design der Küchen unterstreichen. Wer Kunden heute erreichen will, muss sich klar profilieren. Aus diesem Grund will Schüller sich ganz und gar auf den Markennamen next 125 konzentrieren, der ab sofort auch die grifflosen Küchen von next auszeichnen wird. Das Logo nextline wird somit nicht mehr benötigt.  320 „next 125“-Spezialisten konnte Schüller bereits für seine Premiummarke gewinnen. Das neue integrative POS Konzept, das ab Herbst für eine durchgängige Präsenz des Brandings im Markt sorgt, dürfte bei Kunden und Interessenten gleichermaßen gut ankommen. Sehr sehenswert ist die neue Internetseite www.next125.de

In der neuen Laserkantenausführung, die Schüller ab Oktober anbietet, wird das Programm PORTO gefertigt, eine matte Kunststoff-Front in Preisgruppe 1.
NX502 Sandgrau/Asteiche natur gebürstet. Samtiger Mattlack im spannenden Kontrast zu der gebürsteten Echtholz-Oberfläche