Nobila unterstützt „Klimapakt für die Möbelindustrie“

Initiator ist die Deutschen Gütegemeinschaft Möbel
16. Dezember 2016

Als erster Küchenhersteller hat sich die nobilia-Werke J. Stickling GmbH & Co. KG dem Anfang 2016 gegründeten „Klimapakt für die Möbelindustrie“ der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) angeschlossen. Damit unterstreicht das Unternehmen aus dem ostwestfälischen Verl sein Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Umwelt und den Klimazielen der Bundesregierung sowie der Vereinten Nationen (UN). Hintergrund des Klimapakts ist die vor einem Jahr während der UN-Klimakonferenz in Paris  getroffene Zielsetzung die Erderwärmung in Folge des Klimawandels auf nicht mehr als 1,5 Grad Celsius zu begrenzen.

Die Grundlage des DGM-Klimapakts bildet die CO2-Bilanz eines Unternehmens, der sogenannte Carbon Footprint (CO2-Fußabdruck). Dieser wird von nobilia in Zusammenarbeit mit der Klimaschutzberatung BEaZERO.org ermittelt und analysiert. Auf der nächsten Stufe zielt der Klimapakt darauf ab, dass die Treibhausgasemissionen so weit wie möglich reduziert und schließlich bestenfalls vollständig kompensiert werden. „Die Ermittlung der CO2-Bilanz ermöglicht die Bewertung von unternehmensspezifischen Klimaschutzmaßnahmen. Damit wird die Basis für einen aktiven Klimaschutz gelegt“, erklärt Winning.

Die Teilnehmer des Klimapakts profitieren neben einer gesünderen Umwelt und etwaig aufgedeckten Einsparpotenzialen auch von dem Erhalt des DGM-Klimalabels. Neben dem RAL-Gütezeichen „Goldenes M“ und dem Emissionslabel der DGM bietet das Klimalabel Endverbrauchern eine weitere Entscheidungshilfe beim Möbelkauf, „denn gemeinsam stehen diese drei Labels für garantiert qualitätsgeprüfte, hochwertige Möbel eines verantwortungsbewussten und zukunftsorientierten Herstellers“, so der DGM-Geschäftsführer.